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Festgeldanlage

Festgeld ist eine der sicheren Formen der Geldanlage, bei dem der Anleger sein Geld einer Bank für einen bestimmten Zeitraum zu vorher vereinbarten Konditionen anvertraut. Festgeldkonten bieten die meisten Banken schon ab Laufzeiten von drei Monaten an, es können aber auch Laufzeiten von mehreren Jahren vereinbart werden. Die Verzinsung ist abhängig von den am Markt üblichen Zinsen und der Laufzeit der Geldanlage. Längerfristige Festgelder werden höher verzinst als Festgeldanlagen mit kurzfristiger Laufzeit. Sie suchen ein renditestarkes Festgeldkonto?

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Was macht die Festgeldanlage so attraktiv?

Wer sein Geld als Festgeld bei einer deutschen Bank anlegt, kann davon ausgehen, dass der Geldbetrag über die Einlagensicherung der Bank abgesichert ist. Die Zinsen werden im Vorfeld festgelegt und bleiben über die Laufzeit unverändert. Ein Sparer, der 10.000 Euro für ein Jahr fest anlegt und dafür 2,5 Prozent Zinsen bekommt, weiß zu Beginn der Geldanlage, dass er am Ende des Jahres 250 Euro Zinsen bekommen wird. Ein Anleger, der hingegen Tagesgeld bevorzugt, muss damit rechnen, dass im Laufe des Jahres die Zinsen sinken können und die Bank die Verzinsung, die bei Tagesgeld variabel ist, nach unten korrigiert. Das Festgeld ist eine der sichersten Geldanlagen,

Was sind die Vorteile der Festgeldanlage?

  • Festgeld ist eine sichere Geldanlage mit attraktiven Zinserträgen
  • Festgeldanlagen sind  sicher
  • Festgeldkonten werden in der Regel gebührenfrei geführt
  • Es gibt für neue Kunden oft besondere Angebote
  • Festgeld ist immer besser verzinst als das Geld auf dem klassischen Sparbuch


Was sind die Nachteile bei der Festgeldanlage?

Wer als Sparer sein Geld in Form von Festgeld anlegt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er im vereinbarten Anlagezeitraum nicht über sein Geld verfügen kann, wenn er die versprochenen Zinsen erhalten möchte. Demzufolge sollte als Festgeld immer nur Kapital genommen werden, auf das im Anlagezeitraum mit großer Wahrscheinlichkeit auch wirklich verzichtet werden kann. Einige Anbieter von Festgeld, erwarten, dass der Anleger die Geldanlage zu einer bestimmten Frist kündigt, tut er das nicht, wird die Geldanlage noch einmal über den Zeitraum verlängert, aber zu den dann gültigen Konditionen. Der Anleger sollte also sein Geld, auch wenn es fest angelegt ist, nicht aus den Augen verlieren, besonders dann, wenn sich das Laufzeitende nähert.

Wo kann das Festgeld angelegt werden?

Bevor sich der Anleger für eine spezielle Bank entscheidet, sollte er unseren kostenlosen Festgeld Zinsen Vergleich nutzen. Der Vergleich zeigt, welche Bank die besten Konditionen bietet und wie lange das Geld dafür angelegt werden muss. Wichtig ist auch, dass das Festgeldkonto gebührenfrei geführt wird und das der Anleger im Ernstfall die Möglichkeit hat, das Festgeldkonto vor Ablauf der Laufzeit zu kündigen und wie hoch dann die Zinsverluste sind.

Sind die Zinsen aus Festgeld steuerpflichtig?

Bei der Berechnung der Erträge aus der Festgeldanlage darf die seit Januar 2009 geltende Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent + Soli + evtl. Kirchensteuer nicht vernachlässigt werden. Allerdings gibt es Freibeträge, die in Form eines Freistellung- auftrages von der Steuer freigestellt werden können. Für Alleinstehende liegt der Betrag bei 801 Euro, die steuerfrei vereinnahmt werden können, bei Ehepaaren genau das Doppelte. Auch für Kinder können Zinserträge freigestellt werden.

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